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Bayerischer Filmpreis

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28. Januar 2017 von ::

Auf eine bemerkenswerte Art wurde am 20. Januar 2017 im Münchner Prinzregententheater der Bayerische Filmpreis für die beste Regie vergeben: zusammen mit Nicolette Krebitz für WILD wurden Maren Ade (für Toni Erdmann), Maria Schrader ( für Vor der Morgenröte), Franziska Meletzky ( für Vorwärts immer!) und Marie Noëlle (für Marie Curie) ausgezeichnet. Den Preis bekamen dieses Jahr also 5 Regisseurinnen für 5 besondere Filme.

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Ausgezeichnet

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5. November 2016 von ::

Am 4. November hat Nicolette Krebitz‘ WILD in Neunkirchen den Günter Rohrbach Filmpreis 2016 verliehen bekommen. Die Jury um den Vorsitzenden Burghart Klaußner hatte zuvor aus 70 Einreichungen die besten fünf Filme ausgewählt, die um den renommierten Filmpreis konkurrierten. Lilith Stangenberg, die im Film die sehr beeindruckende Hauptrolle spielt, erhielt den Preis als beste Darstellerin.

Ich gratuliere.

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Günter-Rohrbach-Filmpreis

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20. November 2011 von ::

In Neunkirchen wurde am Freitag nicht nur der 1. Günter-Rohrbach-Filmpreis an Christoph Hochhäuslers Unter Dir die Stadt vergeben, sondern Nicolette Krebitz bekam auch den Schauspielerpreis für ihre Darstellung der Svenja im Film.

Beide waren vor Ort, um die Auszeichnungen entgegen zu nehmen. Dominik Graf soll eine sehr schöne Laudatio gehalten haben, zu der ich leider weder Text noch Video im Netz finden konnte :-(

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Nominierung für den Deutschen Hörbuchpreis

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7. Januar 2010 von ::

Für ihre Arbeit als Sprecherin des Hörbuchs zu Willy Vlautins Northline hat Nicolette Krebitz jetzt eine Nominierung für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 bekommen. Mit Coco sind ihre Kolleginnen Maria Schrader und Suzanne von Borsody für die Auszeichnung als beste Interpretin in der Finalrunde.

Die Preisträgerjury soll Anfang Februar entscheiden. Verliehen wird der Deutsche Hörbuchpreis dann im Rahmen der Hörbuch-Gala am 10. März im WDR-Funkhaus, die zugleich auch Eröffnungsveranstaltung der lit.COLOGNE 2010 sein wird. An dieses Literaturfest habe ich ja bisher nur gute Erinnerungen ;-)

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Porträtfotos nominiert

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19. März 2009 von ::

Daniel Josefsohn ist mit den Fotos, die er für den Katalog zu Sabrina Dehoffs Kollektion Little Dreamers u.a. von Nicolette Krebitz aufgenommen hat, für den LeadAward 2009 in der Rubrik Porträtfotografie des Jahres nominiert. Bis zum 26. April ist die Ausstellung aller Nominierten unter dem Namen VisualLeader 2009 in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen.

Von Coco hat Daniel Josefsohn übrigens schon eine ganze Reihe von Fotos gemacht, z.B. für das Plakat zu Jeans und für den stern-Artikel über Das Herz ist ein dunkler Wald.

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OKI für Coco

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11. September 2008 von ::

Diese Pressemitteilung sagt eigentlich alles (ist ja der Sinn): am 17. Oktober 2008 bekommt Nicolette Krebitz im Rahmen des 19. Hessischen Film- und Kinopreises in der Alten Oper in Frankfurt am Main den OKI-Förderpreis verliehen und damit neben 5.000 Euro auch ein A3-Farbdrucksystem.

Auszug aus der Begründung: Der OKI-Förderpreis ehrt Menschen, die durch außergewöhnliches filmisches Engagement auffallen (…), die ungewöhnliche Wege gehen, die Branche bereichern und so Maßstäbe setzen, unabhängig von kommerziellen Erfolgen. Dabei stehen vor allem Qualität und Originalität im Vordergrund.

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Preis der deutschen Filmkritik 2007

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6. März 2008 von ::

Noch ein Nachtrag: Am 11. Februar 2008 bekamen Nicolette Krebitz (für die Regie) und Bella Halben (für die Kamera) den Spezialpreis der deutschen Filmkritik 2007 für Das Herz ist ein dunkler Wald verliehen.

Dieser Preis wurde vom Verband der deutschen Filmkritik (VdFk), das heißt von den mehr als 250 Kritikern, die dort Mitglied sind, durch die Auswahl in einer Fachjury mit folgender Begründung vergeben (Auszug): Unglaublich originell, virtuos und dabei souverän in ihren Mitteln öffnen Krebitz und Halben die Türen in ein anderes Kinoreich, und beweisen filmischen Möglichkeitssinn. Zwischen Surrealität, dunkler Romantik und hell-kühlem Realismus besticht diese Arbeit durch ihre stilistische Spannbreite und den souveränen Umgang mit filmgeschichtlichen Referenzen.

PS. Den Film haben laut Angaben der FFA im Januar übrigens 11.732 Besucher und damit insgesamt bis Ende Januar 18.904 Leute im Kino gesehen.