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Verpasstes

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25. Juni 2011 von ::

Ich glaube, ich habe mal wieder einige Links nachzutragen, die in den letzten Wochen an mir vorbeigegangen sind:

Da wären also einige Bilder von Nicolette Krebitz beim Filmfestival in San Francisco.

Ihr Plan für April 2011 – jaja, ist auch schon lange her ;-)

Und noch ein kleiner Spiegel-Artikel über ihre Schulzeit, zu dem ich viel lieber ein Foto mit dem Irokesen gesehen hätte.

Das Lollipop Monster am 25.8.2011 in die Kinos kommt, war hier auch noch nirgends geschrieben.

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3x Unter Dir die Stadt

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15. Januar 2011 von ::

Dank der Deutschen Bahn hatte ich diese Woche mal wieder ungeplant viel Zeit, durch den Zeitschriftenkiosk am Bonner Hauptbahnhof zu stöbern. Dabei bin ich auf die neue Ausgabe #61 der Zeitschrift Schnitt gestoßen, die ein Filmfoto aus Unter Dir die Stadt auf dem Cover trägt und im Inneren 3 Kritiken des Films im sogenannten Dreischnitt bringt. Es scheint sich mit der Angabe zum Kinostart auch zu bestätigen, dass Christoph Hochhäuslers Film – mit Nicolette Krebitz und Robert Hunger-Bühler in den Hauptrollen – ab 31. März 2011 zu sehen sein wird. Hoffen wir auf eine möglichst breite Beteiligung der Kinos in Deutschland.

In Frankreich ist der Film unter dem Titel Sous toi, la ville bereits seit Mitte Dezember zu sehen und zumindest von Teilen der Kritik durchaus positiv aufgenommen worden.

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ACHTUNG: So Coco

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20. Februar 2010 von ::

… heißt die Modestrecke mit Nicolette Krebitz, die Fotograf Jork Weismann für Ausgabe Nr. 15 des Magazins ACHTUNG gemacht hat.

Käuflich zu erwerben ist das Heft wohl hauptsächlich in besonders gut ausgestatteten Bahnhofshandlungen. Ich wünsche also viel Glück beim Finden

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Die »Drei Schwestern« …

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21. Mai 2008 von ::

Katja Riemann, Jasmin Tabatabai und Nicolette Krebitz erzählen im Gespräch mit dem Hauptstadtmagazin Zitty über ihre Version von Tschechows gleichnamiger tragischer Komödie, die derzeit unter der Regie von Amina Gusner entsteht und am 1. Juni im Berliner Theater am Kurfürstendamm Premiere hat, die gemeinsame Arbeit und die Erwartungen und Vorurteile, die Ihnen begegnen.

Nachtrag: Online ist das Interview aus mir unbekannten Gründen derzeit nicht verfügbar (zumindest bei zitty.de – im Google-Cache hat sich’s erhalten), aber vielleicht ist die aktuelle Zitty-Ausgabe ja am nächstgelegenen Kiosk erhältlich. Das Heft zu kaufen lohnt sich schon wegen der beiden weiteren Fotos von Johannes Zacher, die es online leider nicht (oder nur sehr klein) zu sehen gibt.

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Auf in den dunklen Wald

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28. Dezember 2007 von ::

Plakat Das Herz ist ein dunkler WaldDie Feiertage sind vorbei und seit gestern läuft endlich Nicolette Krebitz‘ Film Das Herz ist ein dunkler Wald in den Kinos – zumindest in einigen Teilen Deutschlands. Österreich ist genauso wie Thüringen in dieser Beziehung ein weißer Fleck auf der Landkarte und so bleiben wohl einige Fans etwas ratlos vorm Kino stehen. Aber was nicht gut ist, kann ja besser werden. Allen, die in der glücklichen Lage sind, in der Nähe eines »richtigen« Kinos zu wohnen, empfehle ich natürlich, den Film zu sehen. Ganz so, wie Josef Schnelle in seinem Beitrag im Deutschlandfunk: Zwischen den Jahren versteckt kann man einen der wirklich großen deutschen Filme des Jahres entdecken und eine Regisseurin von Rang.

Weitere Interviews und Kritiken des Films sind – manchmal mehr oder weniger ähnlich (die Contentvermarktungsketten glänzen im Web besonders schön ;-) – in den letzten Tagen durch den Blätterwald und/oder die Weiten des Webs gerauscht, sehr viele davon positiv und ein paar auch voller Unverständnis oder von Ablehnung geprägt. Mit einer detaillierten Würdigung des Films geht Rüdiger Suchsland auf artechock voran, Barbara Schweizerhof fühlt in der taz mit Nina Hoss, die als Marie aus der Welt fällt und Christoph Petersen erkennt in der Hamburger Morgenpost einen aufregend anderen Film. Etwas skeptisch verfolgt Gebhard Hölzl im Mannheimer Morgen die Reise in die Katastrophe, u.a. da ihm zu viele Gaststars dabei sind. Die Welt ist sich auffallend uneins darüber, was sie vom Film hält, während Michael Althen in der FAZ zwar Einiges zu kritisieren findet, der nackten Marie jedoch nicht widerstehen kann: Und wenn dann am Ende Nina Hoss splitternackt in einem Bus sitzt, weiß man, dass sie nicht mehr von dieser Welt ist. Und für atemberaubende Momente wie diesen muss man den Film einfach lieben.

Vanity Fair interessiert sich unterdessen schon wieder dafür, was Coco am Sonntag tut und Marian Blasberg schreibt im aktuellen ZEITMagazin Leben über sie, als eine Frau, die ihren eigenen Willen gegen die Verhaltensmuster ihrer Branche (vielleicht der Gesellschaft überhaupt?) setzt – auch wenn es Kraft und Anerkennung kostet. Er nennt Nicolette »die Unfertige« – für mich ist sie eher »die Mutige«. Eine, die den Anspruch hat, das, was sie tut, auch ernst zu nehmen und sich entsprechend einzubringen.

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Die Medien und der Wald

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23. Dezember 2007 von ::

Heute morgen kurz nach 9 hat Deutschlandradio Kultur eine Kritik zu Das Herz ist ein dunkler Wald und im Anschluss ein Gespräch von Frank Meyer mit Nina Hoss gesendet. Beides ist auf der Webseite des Radios im mp3-Format verfügbar.

In der ARD war in den Tagesthemen vom Dienstag übrigens ein Beitrag über Nicolette Krebitz‘ Film und die Premiere in Hamburg zu sehen (hier als Videostream abrufbar).

Ein kleines Coco-Videoportrait vom Magazin zibb ist beim Radio Berlin-Brandburg zu finden, TV-Spielfilm bringt ein interessantes Gespräch mit Tom Tykwer und Nicolette Krebitz u.a. über die Arbeitsweise bei der Entstehung des Films und bei 4more.at nachzulesen: ein Interview des Mediendienstes teleschau.

Nachtrag: Oliver Fuchs‘ stern-Artikel ist inklusive der Fotos von Daniel Josefsohn nun leicht verändert auch online zu lesen und in der Welt am Sonntag zeigt sich Oliver Koerner von Gustorf über Das Herz ist ein dunkler Wald begeistert.

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Aus dem dunklen Wald auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten

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15. Dezember 2007 von ::

Die aktuelle Ausgabe Nr. 51 der Vanity Fair enthält ab Seite 120 eine mehrseitige Fotostrecke von Joachim Baldauf mit einigen Darstellern aus Nicolette Krebitz‘ Film Das Herz ist ein dunkler Wald und der Regisseurin selbst in aktueller Mode. Mit dabei sind neben den beiden Hauptdarstellern Nina Hoss und Devid Striesow, Marc Hosemann, Franziska Petri und Otto Sander sowie zwei der »Filmkinder«: Bella und Chloé Brunnet.

Am Schluss (auf Seite 129) gibt es noch ein kurzes Interview, das Ingeborg Harms mit Coco geführt hat und welches ein paar Antworten enthält, die meines völlig subjektiven Erachtens nach in das Bewusstsein vieler Menschen einfließen sollten.

Vielen Dank an Karsten für den Hinweis.

Nachtrag: Das Dauerratespiel zu Nicolettes Geburtsjahr geht hier übrigens weiter – während der Stern auf 1972 setzt, bleibt Vanity Fair bei 1971. Fortsetzung folgt … ;-)