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Es wird wilder …

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24. Januar 2016 von ::

The Hollywood Reporter schreibt über Nicolette Krebitz‘ WILD auf dem Sundance Festival. Und da ist doch mal ein Satz, den wohl so mancher Filmemacher gern lesen würde: „The one safe thing to say about the film is that there never has been anything quite like it.“

Und auch auf der nächsten Station für Coco und ihren Film beim Filmfest in Rotterdam ist WILD positiv aufgefallen. In Variety ist man sich jedenfalls sicher, dass man im Anschluss an den Kinobesuch viel zu Reden haben wird.

Lilith Stangenbergs schauspielerische Leistung scheint die Kritiker umgehauen zu haben. Wir dürfen noch mehr gespannt sein :-)

 

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WILD@Sundance

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5. Dezember 2015 von ::

Ende Januar 2016 wird der Film WILD endlich seine Premiere feiern – und zwar eine ganz besondere auf dem Sundance Film Festival im Rahmen der World Cinema Dramatic Competition. Nicolette Krebitz hat nicht nur das Drehbuch geschrieben, sondern auch Regie geführt und erzählt eine wohl sehr außergewöhnliche Geschichte mit Lilith Stangenberg und Georg Friedrich in den Hauptrollen.

Filmplakat WILD

Soweit ich bisher gelesen habe, wird der Kinostart in Deutschland voraussichtlich der 14. April 2016 sein. Ich bin gespannt.

Nachtrag: Einen Trailer gibt es schon. Danke H-O.

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Mit 14 Filmen um die Welt

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6. November 2015 von ::

Ab Freitag, den 27.11.2015 startet das Festival Around the world in 14 films in Berlin seine Rundreise durch’s Weltkino. Und gleich der Eröffnungsfilm La Loi du marché wird von Nicolette Krebitz und Hauptdarsteller Vincent Lindon präsentiert (am Freitag Abend um 19:30 Uhr im Kino in der KulturBrauerei  im Saal 3).

Lindon wurde übrigens im Mai auf dem Festival in Cannes für seine Darstellung des Thierry als Bester männlicher Hauptdarsteller geehrt.

Mehr Infos, das weitere Programm und Tickets (bald) unter: http://14films.de/

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Der blinde Fleck in Leipzig

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18. September 2013 von ::

Auf der 13. Filmkunstmesse in Leipzig wurde am 17. September Daniel Harrichs Film Der blinde Fleck gezeigt. Zur Vorführung in den Passage-Kinos waren neben dem Regisseur mit Benno Fürmann und Nicolette Krebitz auch zwei der Hauptdarsteller erschienen.
In dem Film geht es um die Recherchen des Journalisten Ulrich Chaussy zum Oktoberfestattentat vom September 1980  in München.  Damals hatte sich zur Verwunderung aufmerksamer Beobachter und einiger Zeugen nach offiziellen Darstellungen recht schnell ergeben, dass der Anschlag auf die Besucher des Oktoberfestes von einem Einzeltäter verübt worden sei. Auch mehr als 30 Jahre später drängt sich die Frage auf, ob die Sicherheitsbehörden schon damals auf dem rechten Auge eher blind waren …

Benno Fürmann und Nicolette Krebitz auf der Filmkunstmesse Leipzig
Benno Fürmann und Nicolette Krebitz auf der Filmkunstmesse Leipzig
(Benno Fürmann und Nicolette Krebitz auf der Filmkunstmesse Leipzig)

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Regisseur Daniel Harrich und Journalist Ulrich Chaussy erzählen nach der Vorführung von den Recherchen und der Entstehung des Films …

Filmkunstmesse-Leipzig-2013-8242klein
… und haben dabei aufmerksame Zuhörer ;-)

Nach Aussagen des Regisseurs soll der Film im Januar 2014 ins Kino kommen. Und da es sich um eine Koproduktion mit arte, SWR und BR handelt, sollte auch die TV-Ausstrahlung gesetzt sein.

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lit.Cologne

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10. März 2013 von ::

Am Samstag Abend war Nicolette Krebitz auf der 13. lit.Cologne, um gemeinsam mit der Autorin Sara Grans neuen Krimi Das Ende der Welt vorzustellen und abwechselnd daraus vor zu lesen. Dem recht großen Publikum im Polizeipräsidium Köln-Kalk hat es offensichtlich sehr viel Freude gemacht, der Geschichte um Detektivin Claire DeWitt zu zuhören. Nicht umsonst wurde Coco im Anschluss gefragt, ob es denn auch Hörbücher zu kaufen gibt, auf denen sie liest.

Nicolette Krebitz & Sara Gran auf der 13. lit.Cologne (Nicolette Krebitz & Sara Gran nach der Lesung im Polizeipräsidium Köln)

Bei Sara Grans aktuellem Buch ist das zwar leider nicht der Fall (auch wenn mir das selbst vor Ort erst keiner glauben wollte), aber das Funkhaus Europa hat die Lesung glücklicherweise aufgezeichnet und wird sie zusammen mit anderen Krimi-Lesungen am 1.4. im Radio senden sowie danach als Podcast im Web bereitstellen :-)

Wer lieber live zuhören mag, hat(te) am Sonntag auf dem Krimifestival in München und am Montag im Ballsaal im Max&Moritz in Berlin noch die Chance dazu (siehe Termine).

Nicolette Krebitz & Sara Gran auf der 13. lit.Cologne on stage

Vielleicht gibt es auch da einen unterhaltsamen Moderator wie Philipp Schwenke, der bei der Lesung in Köln zwischen den Kapiteln im Interview mit Sara Gran einige interessante Dinge, wie ihre Vorliebe für alte Filme wie Sunset Boulevard und The lady from Shanghai, sowie lustige Details über die Entstehung ihrer facebook-Beiträge zu Tage förderte. Die Stimmung war jedenfalls sehr gut, auch weil die Autorin einige Dinge sehr plastisch ansprach, so dass sich eine Übersetzung meist erübrigte.

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Das Ende der Welt

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18. Februar 2013 von ::

Anfang März wird Sara Gran voraussichtlich ihren neuen Kriminalroman Das Ende der Welt auf mehreren Lesungen vorstellen. Den deutschen Text wird meines Wissens bei 3 Veranstaltungen Nicolette Krebitz lesen. Und zwar jeweils am

  • 09. März auf der lit.Cologne im Polizeipräsidium Köln Kalk,
  • 10. März auf dem Krimi-Festival München in der BMW-Welt sowie am
  • 11. März im Ballsall des Max&Moritz in der Oranienstraße in Berlin.

Das Hörbuch zum Roman soll ebenfalls Anfang März erscheinen, wurde aber offensichtlich von Ulla Wagener und nicht von Coco eingesprochen. Somit bleiben wohl nur die angekündigten Lesungen, um die Geschichte von Nicolette Krebitz vorgelesen zu bekommen ;-)

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Draussen ist Sommer im kalten Berlin

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9. Dezember 2012 von ::

Nachdem ich die Festivalauftritte und Premieren in San Sebastian, Hof, Cottbus und Lünen verpasst hatte, war am Nikolaustag endlich Gelegenheit Friederike Jehns Draussen ist Sommer im Kino zu erleben. Im Kino Babylon Mitte fand abends gegen 8 im Rahmen des Festivals Around the world in 14 films sozusagen die Berlin-Premiere statt. Viele Mitglieder des Filmteams waren gekommen, von Produzent über Drehbuchschreiberin bis Kameramann (sorry, dass ich nicht alle Namen behalten konnte) sowie die Hauptdarsteller Maria Dragus, Nicolette Krebitz, Audrey von Scheele und – nach Filmende noch rechtzeitig vom Auftritt im Deutschen Theater eingetroffen – Wolfram Koch. Und natürlich Friederike Jehn selbst, die nicht nur Regie führte, sondern auch wesentlichen Anteil am Drehbuch hatte.

Der Film selbst hat mich positiv überrascht, hatte ich doch Angst, eines der typischen, bedeutungsschweren, bitteren Familiendramen zu sehen, die mich eher nicht ins Kino locken. Stattdessen gab’s  dann mehr Kindheit und Erwachsen-Werden, Sommer, Humor, gar leicht Skurriles, eine große Liebe für Details – und toll dargestellte, „lebendige“ Menschen. Und sehr schöne Musik. Und alles, ohne die Geschichte einer versuchenden, aber wohl doch auseinander fallenden Familie unglaubwürdig zu machen.

Nach dem Film führte Rüdiger Suchsland durch ein Filmgespräch, das neben einigen schönen Anekdoten auch zeigte, dass (manche) SchauspielerInnen in ihren Rollen doch gern perfekte Menschen sein wollen und Filmemacher nicht immer das Konzept verfolgten, das der Kritiker glaubt, im fertigen Werk erkannt zu haben ;-)


(Audrey von Scheele hatte mit Sicherheit den coolsten Auftritt. Ich nehme an, Coco fühlte sich an die Interviews erinnert, die sie in dem Alter gegeben hat.)


(Ich würde behaupten, die Drei sind etwa gleich groß, haben jedoch unterschiedliche Vorlieben, wenn es um Schuhe geht.)

Nach dem Film gab es noch Zeit für Gespräche und Fotos im Kino-Foyer, bevor es im nahe gelegenen Festivalhotel mit einer Party weiterging, bei der Coco leider nicht mehr dabei sein konnte und so nicht erleben musste, wie der DJ u.a. Musik aus den 80ern hervorkramte, die ich schon erfolgreich verdrängt zu haben glaubte ;-)


(Wolfram Koch, Nicolette Krebitz, Maria Dragus und Friederike Jehn.)


(Okay, mit einem Bier weniger hätte ich vielleicht vor Ort schon erkannt, dass das Blatt im Weg ist. Aber angesichts so schöner Frauen hätte ich auch dann das Bild verwackelt. Sorry.)


(Der Moment, in dem die Regisseurin den Herrn hinter der Kamera näher betrachtet.)

Geplant ist, dass der Film nächstes Frühjahr ins Kino kommt. Um die Zeit zu überbrücken, empfiehlt sich ein Blick auf den wundervollen Soundtrack, der Draussen ist Sommer – zumindest für mich – vor der Kälte bewahrt hat, die bei einem Beziehungsdrama so nahe liegt. Man könnte zum Beispiel bei The Great Park starten, der mit We Could Have, We Should Have, We Didn’t einen großartigen Song beiträgt und sich durch die frei verfügbaren Konzertmitschnitte hören, oder, oder, oder …  Und keine Angst, die Musik kann man durchaus auch im Winter genießen.