Soweit ich es im Nachhinein mitbekommen habe, gab es letztens zum Film in Berlin eine Premiere.
Und ein Trailer ist auch verfügbar:
Schauen wir mal, wie’s weitergeht ;-)
Etwas verspätet, aber immerhin – ein Foto.

Nicolette Krebitz (Foto: Siebbi) / CC BY 3.0
… lassen sich so ganz nebenbei überraschende Entdeckungen machen. Denn auch wenn es in den meisten Orten des Landes nicht so aussieht, so läuft Christoph Hochhäuslers Unter Dir die Stadt doch noch im Kino :-)
Es gibt also die Chance, Nicolette Krebitz aktuell auf der Leinwand zu sehen. Man muss im Zweifelsfall nur bis in die ganz große Stadt fahren …
Was soll man auch noch sagen, wenn Peter Praschl alles schon geschrieben hat: Doch gerade gibt es überhaupt keinen Grund, sich zu beklagen. Sondern die Gelegenheit, einen sehr guten Film mit einer sehr guten Schauspielerin zu sehen, ein Meisterwerk. In einem dieser kleinen Programmkinos in Ihrer Stadt, das von Menschen betrieben wird, die Filme lieben wie nicht ganz gescheit.
Da kann man ihm nur recht geben – und ins Kino gehen, um ab Donnerstag Unter Dir die Stadt zu sehen. Sollte es auch in einer anderen Stadt sein müssen.
Vorher könnte man sich natürlich noch ein kleines Video aus einer Talkshow des rbb im Web anschauen, das ein (zumindest versuchtes) Gespräch mit Nicolette Krebitz über den Film zeigt. So um die Zeit zu überbrücken.
Nachtrag: In den Hackeschen Höfen in Berlin gibt es am 31.3. um 20 Uhr eine Premiere, bei der Nicolette Krebitz und Regisseur Christoph Hochhäusler anwesend sein werden.
Laut Angaben der Produktionsgesellschaft Network Movie soll Ziska Riemanns Film Lollipop Monster am 15. Februar auf der Berlinale in der Reihe Perspektive Deutsches Kino 2011 uraufgeführt werden. Der Film über zwei Teenager aus schwierigen Elternhäusern mit Nicolette Krebitz in einer Nebenrolle war bisher unter dem Arbeitstitel Friedenau bekannt.
Produziert wurde der Film im Auftrag der Redaktion Das kleine Fernsehspiel des ZDF. Ein Sendetermin ist meines Wissens noch nicht bekannt.
Die 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin laufen dieses Jahr vom 10.-20. Februar. Das offizielle Programm wird wohl Anfang Februar vorgestellt und ab 7.2. soll es an den Vorverkaufsstellen und im Internet unter Berlinale.de dann auch die Tickets zu erwerben geben.
Nachtrag: Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht. So scheint das Motto des Berlinale Ticket-Verkaufs zu lauten. Es gibt also ab heute ein paar Online-Tickets für die Filmvorstellung am 16.2. um 21:30 Uhr im Yorck – für andere Vorstellungen des Films am 15. & 16.2. beginnt der Verkauf aber erst am 12. oder 13.2. je ab 10 Uhr. Alles klar? Nein? Den ganzen Wahnsinn gibt’s hier.
… feiert Stefan Kornatz’ Verhältnisse im Kino Babylon in Mitte seine Berlin-Premiere – laut Ankündigung im Rahmen der Reihe Neuer deutscher Film mit Regisseur und Darstellern. Das wären ja u.a. Devid Striesow, Nicolette Krebitz, Lars Eidinger und Harald Schrott, die am 1. April ab 21:15 Uhr dort zu sehen sein sollten – ob nun live oder nur auf der Leinwand kann ich nicht sicher sagen. Also schaut bitte einfach mal selbst vorbei.
Für alle, die nicht dort sein können, aber dafür über Fernsehempfang verfügen, ist der Film dann am 7.4. in der ARD zu sehen.
… werden im Kino Babylon Mitte laut Ankündigung Jan Plewka & Christian Neander vor der Vorführung von Liebeslied ab 17:30 Uhr einige Titel des Film-Soundtracks live spielen. Außerdem sollen Regisseurin Anne Høegh Krohn und – jetzt kommt der Grund, den Ausflug fest zu planen – Nicolette Krebitz vor Ort sein.
Ich weiß nicht, ob Coco mit singen wird, aber nachdem ich sie schon im Sommer in Ludwigshafen knapp verpasst habe, werde ich jetzt gleich eine Karte reservieren.