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Mit 14 Filmen um die Welt

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6. November 2015 von ::

Ab Freitag, den 27.11.2015 startet das Festival Around the world in 14 films in Berlin seine Rundreise durch’s Weltkino. Und gleich der Eröffnungsfilm La Loi du marché wird von Nicolette Krebitz und Hauptdarsteller Vincent Lindon präsentiert (am Freitag Abend um 19:30 Uhr im Kino in der KulturBrauerei  im Saal 3).

Lindon wurde übrigens im Mai auf dem Festival in Cannes für seine Darstellung des Thierry als Bester männlicher Hauptdarsteller geehrt.

Mehr Infos, das weitere Programm und Tickets (bald) unter: http://14films.de/

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Das Ende der Welt

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18. Februar 2013 von ::

Anfang März wird Sara Gran voraussichtlich ihren neuen Kriminalroman Das Ende der Welt auf mehreren Lesungen vorstellen. Den deutschen Text wird meines Wissens bei 3 Veranstaltungen Nicolette Krebitz lesen. Und zwar jeweils am

  • 09. März auf der lit.Cologne im Polizeipräsidium Köln Kalk,
  • 10. März auf dem Krimi-Festival München in der BMW-Welt sowie am
  • 11. März im Ballsall des Max&Moritz in der Oranienstraße in Berlin.

Das Hörbuch zum Roman soll ebenfalls Anfang März erscheinen, wurde aber offensichtlich von Ulla Wagener und nicht von Coco eingesprochen. Somit bleiben wohl nur die angekündigten Lesungen, um die Geschichte von Nicolette Krebitz vorgelesen zu bekommen ;-)

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Draussen ist Sommer im kalten Berlin

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9. Dezember 2012 von ::

Nachdem ich die Festivalauftritte und Premieren in San Sebastian, Hof, Cottbus und Lünen verpasst hatte, war am Nikolaustag endlich Gelegenheit Friederike Jehns Draussen ist Sommer im Kino zu erleben. Im Kino Babylon Mitte fand abends gegen 8 im Rahmen des Festivals Around the world in 14 films sozusagen die Berlin-Premiere statt. Viele Mitglieder des Filmteams waren gekommen, von Produzent über Drehbuchschreiberin bis Kameramann (sorry, dass ich nicht alle Namen behalten konnte) sowie die Hauptdarsteller Maria Dragus, Nicolette Krebitz, Audrey von Scheele und – nach Filmende noch rechtzeitig vom Auftritt im Deutschen Theater eingetroffen – Wolfram Koch. Und natürlich Friederike Jehn selbst, die nicht nur Regie führte, sondern auch wesentlichen Anteil am Drehbuch hatte.

Der Film selbst hat mich positiv überrascht, hatte ich doch Angst, eines der typischen, bedeutungsschweren, bitteren Familiendramen zu sehen, die mich eher nicht ins Kino locken. Stattdessen gab’s  dann mehr Kindheit und Erwachsen-Werden, Sommer, Humor, gar leicht Skurriles, eine große Liebe für Details – und toll dargestellte, „lebendige“ Menschen. Und sehr schöne Musik. Und alles, ohne die Geschichte einer versuchenden, aber wohl doch auseinander fallenden Familie unglaubwürdig zu machen.

Nach dem Film führte Rüdiger Suchsland durch ein Filmgespräch, das neben einigen schönen Anekdoten auch zeigte, dass (manche) SchauspielerInnen in ihren Rollen doch gern perfekte Menschen sein wollen und Filmemacher nicht immer das Konzept verfolgten, das der Kritiker glaubt, im fertigen Werk erkannt zu haben ;-)


(Audrey von Scheele hatte mit Sicherheit den coolsten Auftritt. Ich nehme an, Coco fühlte sich an die Interviews erinnert, die sie in dem Alter gegeben hat.)


(Ich würde behaupten, die Drei sind etwa gleich groß, haben jedoch unterschiedliche Vorlieben, wenn es um Schuhe geht.)

Nach dem Film gab es noch Zeit für Gespräche und Fotos im Kino-Foyer, bevor es im nahe gelegenen Festivalhotel mit einer Party weiterging, bei der Coco leider nicht mehr dabei sein konnte und so nicht erleben musste, wie der DJ u.a. Musik aus den 80ern hervorkramte, die ich schon erfolgreich verdrängt zu haben glaubte ;-)


(Wolfram Koch, Nicolette Krebitz, Maria Dragus und Friederike Jehn.)


(Okay, mit einem Bier weniger hätte ich vielleicht vor Ort schon erkannt, dass das Blatt im Weg ist. Aber angesichts so schöner Frauen hätte ich auch dann das Bild verwackelt. Sorry.)


(Der Moment, in dem die Regisseurin den Herrn hinter der Kamera näher betrachtet.)

Geplant ist, dass der Film nächstes Frühjahr ins Kino kommt. Um die Zeit zu überbrücken, empfiehlt sich ein Blick auf den wundervollen Soundtrack, der Draussen ist Sommer – zumindest für mich – vor der Kälte bewahrt hat, die bei einem Beziehungsdrama so nahe liegt. Man könnte zum Beispiel bei The Great Park starten, der mit We Could Have, We Should Have, We Didn’t einen großartigen Song beiträgt und sich durch die frei verfügbaren Konzertmitschnitte hören, oder, oder, oder …  Und keine Angst, die Musik kann man durchaus auch im Winter genießen.

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90 Minuten – Das Berlin Projekt

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30. April 2012 von ::

Soweit ich es im Nachhinein mitbekommen habe, gab es letztens zum Film in Berlin eine Premiere.

Und ein Trailer ist auch verfügbar:

Schauen wir mal, wie’s weitergeht ;-)

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Berlinale 2012

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29. Februar 2012 von ::

Etwas verspätet, aber immerhin – ein Foto.


Nicolette Krebitz (Foto: Siebbi) / CC BY 3.0

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An einem Samstag in Berlin …

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9. Mai 2011 von ::

… lassen sich so ganz nebenbei überraschende Entdeckungen machen. Denn auch wenn es in den meisten Orten des Landes nicht so aussieht, so läuft Christoph Hochhäuslers Unter Dir die Stadt doch noch im Kino :-)

Es gibt also die Chance, Nicolette Krebitz aktuell auf der Leinwand zu sehen. Man muss im Zweifelsfall nur bis in die ganz große Stadt fahren …

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Ganz großes Kino

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27. März 2011 von ::

Was soll man auch noch sagen, wenn Peter Praschl alles schon geschrieben hat: Doch gerade gibt es überhaupt keinen Grund, sich zu beklagen. Sondern die Gelegenheit, einen sehr guten Film mit einer sehr guten Schauspielerin zu sehen, ein Meisterwerk. In einem dieser kleinen Programmkinos in Ihrer Stadt, das von Menschen betrieben wird, die Filme lieben wie nicht ganz gescheit.

Da kann man ihm nur recht geben – und ins Kino gehen, um ab Donnerstag Unter Dir die Stadt zu sehen. Sollte es auch in einer anderen Stadt sein müssen.

Vorher könnte man sich natürlich noch ein kleines Video aus einer Talkshow des rbb im Web anschauen, das ein (zumindest versuchtes) Gespräch mit Nicolette Krebitz über den Film zeigt. So um die Zeit zu überbrücken.

Nachtrag: In den Hackeschen Höfen in Berlin gibt es am 31.3. um 20 Uhr eine Premiere, bei der Nicolette Krebitz und Regisseur Christoph Hochhäusler anwesend sein werden.