»

WILD – Ganz großes Kino

:: Auszeichnung, Kino :: Kommentare deaktiviert für WILD – Ganz großes Kino
16. März 2017 von ::

Das ist doch mal wieder eine schöne Nachricht: WILD hat 7 Nominierungen für den deutschen Filmpreis 2017 eingesammelt. Und das nicht irgendwo im Nebenfach, sondern in den Kategorien, wo die Aufmerksamkeit am größten ist. Scheint, es hat ein Stückchen gedauert, aber die Qualität wurde letztlich erkannt.

Also, nominiert sind (und – Nachtraggewonnen haben):

  • für den besten Spielfilm: Bettina Brokemper (dafür gab es den Filmpreis in Bronze)
  • für die beste Regie: Nicolette Krebitz
  • für die beste weibliche Hauptrolle: Lilith Stangenberg
  • für die beste männliche Nebenrolle: Georg Friedrich (den Preis hat er bekommen)
  • für die beste Kamera und Bildgestaltung: Reinhold Vorschneider (den Preis hat er bekommen)
  • für den besten Schnitt: Bettina Böhler
  • für die beste Tongestaltung: Rainer Heesch, Christoph Schilling, Martin Steyer (den Preis haben sie bekommen)

Damit sollte es doch wohl drin sein, dass es ein nächstes Regie-Projekt von Coco geben wird.

»

Deutscher Filmpreis 2008

:: Veranstaltung :: Kommentare deaktiviert für Deutscher Filmpreis 2008
1. Mai 2008 von ::

Am 25. April fand in Berlin bekanntermaßen die Verleihung des Deutschen Filmpreises 2008 statt. Und auch wenn Nicolette Krebitz dieses Jahr leider keinen der Preise verliehen bekam, so war sie an dem Abend doch anwesend, um mit den Preisträgern zu feiern. Für alle, die nicht dabei waren, gibt es im Netz zum Glück ein paar Bilder :-)

»

Deutscher Filmpreis 2008

:: Auszeichnung, Veranstaltung :: Kommentare deaktiviert für Deutscher Filmpreis 2008
30. Januar 2008 von ::

Bevor am 25. April 2008 in Berlin die Auszeichnungen zum Deutschen Filmpreis 2008 vergeben werden können, ist ein mehrstufiges Auswahlverfahren zu absolvieren. Mitte Januar trafen Mitglieder der Deutschen Filmakademie und Vertreter aus dem Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages im ersten Schritt aus allen angemeldeten Filmen eine Vorauswahl, aus der dann am 28. März die Nominierten verkündet werden. Richtige öffentliche Aufmerksamkeit hat die Selektion dieses Jahr eigentlich erst durch die Verärgerung zweier Regisseure erregt, deren eher publikumswirksame Filme keine Beachtung fanden.

Nicolette Krebitz‘ Das Herz ist ein dunkler Wald ist in mehreren Kategorien in die Auswahl aufgenommen worden:

  • für den besten Spielfilm
  • Bella Halben für die beste Kamera/Bildgestaltung
  • Christel Rehm und Sylvester Koziolek für das beste Szenenbild
  • Anette Guther für das beste Kostümbild