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WILD@Sundance

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5. Dezember 2015 von ::

Ende Januar 2016 wird der Film WILD endlich seine Premiere feiern – und zwar eine ganz besondere auf dem Sundance Film Festival im Rahmen der World Cinema Dramatic Competition. Nicolette Krebitz hat nicht nur das Drehbuch geschrieben, sondern auch Regie geführt und erzählt eine wohl sehr außergewöhnliche Geschichte mit Lilith Stangenberg und Georg Friedrich in den Hauptrollen.

Filmplakat WILD

Soweit ich bisher gelesen habe, wird der Kinostart in Deutschland voraussichtlich der 14. April 2016 sein. Ich bin gespannt.

Nachtrag: Einen Trailer gibt es schon. Danke H-O.

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Draussen ist Sommer im kalten Berlin

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9. Dezember 2012 von ::

Nachdem ich die Festivalauftritte und Premieren in San Sebastian, Hof, Cottbus und Lünen verpasst hatte, war am Nikolaustag endlich Gelegenheit Friederike Jehns Draussen ist Sommer im Kino zu erleben. Im Kino Babylon Mitte fand abends gegen 8 im Rahmen des Festivals Around the world in 14 films sozusagen die Berlin-Premiere statt. Viele Mitglieder des Filmteams waren gekommen, von Produzent über Drehbuchschreiberin bis Kameramann (sorry, dass ich nicht alle Namen behalten konnte) sowie die Hauptdarsteller Maria Dragus, Nicolette Krebitz, Audrey von Scheele und – nach Filmende noch rechtzeitig vom Auftritt im Deutschen Theater eingetroffen – Wolfram Koch. Und natürlich Friederike Jehn selbst, die nicht nur Regie führte, sondern auch wesentlichen Anteil am Drehbuch hatte.

Der Film selbst hat mich positiv überrascht, hatte ich doch Angst, eines der typischen, bedeutungsschweren, bitteren Familiendramen zu sehen, die mich eher nicht ins Kino locken. Stattdessen gab’s  dann mehr Kindheit und Erwachsen-Werden, Sommer, Humor, gar leicht Skurriles, eine große Liebe für Details – und toll dargestellte, „lebendige“ Menschen. Und sehr schöne Musik. Und alles, ohne die Geschichte einer versuchenden, aber wohl doch auseinander fallenden Familie unglaubwürdig zu machen.

Nach dem Film führte Rüdiger Suchsland durch ein Filmgespräch, das neben einigen schönen Anekdoten auch zeigte, dass (manche) SchauspielerInnen in ihren Rollen doch gern perfekte Menschen sein wollen und Filmemacher nicht immer das Konzept verfolgten, das der Kritiker glaubt, im fertigen Werk erkannt zu haben ;-)


(Audrey von Scheele hatte mit Sicherheit den coolsten Auftritt. Ich nehme an, Coco fühlte sich an die Interviews erinnert, die sie in dem Alter gegeben hat.)


(Ich würde behaupten, die Drei sind etwa gleich groß, haben jedoch unterschiedliche Vorlieben, wenn es um Schuhe geht.)

Nach dem Film gab es noch Zeit für Gespräche und Fotos im Kino-Foyer, bevor es im nahe gelegenen Festivalhotel mit einer Party weiterging, bei der Coco leider nicht mehr dabei sein konnte und so nicht erleben musste, wie der DJ u.a. Musik aus den 80ern hervorkramte, die ich schon erfolgreich verdrängt zu haben glaubte ;-)


(Wolfram Koch, Nicolette Krebitz, Maria Dragus und Friederike Jehn.)


(Okay, mit einem Bier weniger hätte ich vielleicht vor Ort schon erkannt, dass das Blatt im Weg ist. Aber angesichts so schöner Frauen hätte ich auch dann das Bild verwackelt. Sorry.)


(Der Moment, in dem die Regisseurin den Herrn hinter der Kamera näher betrachtet.)

Geplant ist, dass der Film nächstes Frühjahr ins Kino kommt. Um die Zeit zu überbrücken, empfiehlt sich ein Blick auf den wundervollen Soundtrack, der Draussen ist Sommer – zumindest für mich – vor der Kälte bewahrt hat, die bei einem Beziehungsdrama so nahe liegt. Man könnte zum Beispiel bei The Great Park starten, der mit We Could Have, We Should Have, We Didn’t einen großartigen Song beiträgt und sich durch die frei verfügbaren Konzertmitschnitte hören, oder, oder, oder …  Und keine Angst, die Musik kann man durchaus auch im Winter genießen.

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Liebeslied auf der Parkinsel

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23. Juni 2009 von ::

Wenn alles gut läuft, weiß man hinterher mehr und so war es auch gestern bei der gut besuchten Premiere von Liebeslied auf der Parkinsel beim 5. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen. Das Wichtigste kurz gefasst zuerst: Die Lage ist schön, die Verpflegung überraschend gut und selbst das wechselhafte Wetter konnte der guten Stimmung nichts anhaben.

Liebeslied Premiere
(von links) Roshanak Behesht Nedjad, Anne Høegh Krohn und Jan Plewka beim Filmgespräch

Okay, das war noch nichts Neues zum Film. Dazu gaben die Vorführung und das anschließende Filmgespräch – moderiert von Josef Schnelle und Julia Teichmann und mit Produzentin, Regisseurin, einem Teil der Schaupieler sowie Kamera- und Tonmann eindrucksvoll besetzt – ein paar interessante Einblicke: so war im Abspann zu lesen, das es den Soundtrack als CD geben wird, dessen wohl 12  bis – je länger der Abend, umso größer die Zahlen – 16  Songs hauptsächlich von Nicolette Krebitz und Jan Plewka (angeblich in Cocos Küche) geschrieben wurden und natürlich von beiden gesungen werden :-)

Laut Produzentin Roshanak Behesht Nedjad soll Liebeslied im November in die Kinos kommen und später – innerhalb von 24 Monaten danach – auch im Fernsehen zu sehen sein (ich tippe natürlich auf’s ZDF).

Was den Film selbst angeht, den Jan Plewka vor Start der Vorführung kurz als evangelischen Bollywood-Film charakterisiert hat, habe ich im Augenblick noch mehr Fragezeichen als eine halbwegs klare Meinung im Kopf, werde ihn also mit Sicherheit noch mal sehen wollen. Was ja kein schlechtes Zeichen ist, oder? Und natürlich bin ich interessiert, zu lesen, was die professionellen Kritiker dazu schreiben – was sie denn hoffentlich auch bald tun.

Auf dem Festival wird der Film noch zwei mal zu sehen sein: heute (23.6.) um 22 Uhr mit anschließendem Filmgespräch mit Regisseurin Anne Høegh Krohn und Jan Plewka sowie morgen noch einmal um 18 Uhr.

Nachtrag: Wer am Dienstag Abend das Filmgespräch besucht hat, durfte wohl auch Überraschungsgast Nicolette Krebitz live vor Ort erleben … (wer da schon weg war, hat halt Pech gehabt. @H-O: Du warst doch da, oder? Wo sind die Bilder?)

… Ha, he’s got it!hier das Video von Cocos gestrigem Besuch beim Festival auf der Parkinsel (Quicktime, 103 MB, 57:05 min). Vielen Dank an Nicolette & Hans-Otto und alle, die das möglich gemacht haben.

Und noch ein Nachtrag: Bei Picasa sind einige Fotos u.a. von Nicolette Krebitz und Jan Plewka zu sehen, die Fotograf Norbert Bach beim Filmgespräch am 23.6. aufgenommen hat.

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Premierenbilder

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8. Juni 2008 von ::

… von den Drei Schwestern Katja Riemann, Nicolette Krebitz und Jasmin Tabatabai am 1. Juni hat AEDT jetzt endlich online gestellt :-)

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Am Sonntag ist Premiere

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31. Mai 2008 von ::


Plakat Drei Schwestern (© Theater am Kurfürstendamm – Foto: Johannes Zacher, Grafik-Design: Heiko Rogge)

Nicolette Krebitz, Jasmin Tabatabai und Katja Riemann gemeinsam auf der Bühne in Tschechows Drei Schwestern. Auf der Webseite des Theaters am Kurfürstendamm gibt’s es als Vorgeschmack schon ein paar Szenenfotos zu sehen :-)

Nachtrag: Der rbb wird wohl am 1.6. um 19:30 Uhr in seiner Abendschau über das Stück berichten. Die Sendung sollte danach auch online als Videostream verfügbar sein.

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Premiere in Berlin

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21. Dezember 2007 von ::

Nach Hamburg fand die zweite Premiere am Mittwoch im Berliner Kino International statt. Zur großen Freude der anwesenden Fotografen und Fernsehteams kamen viele Prominente (eine lange und sicher unvollständige Fotostrecke der Gäste gibt es auf am-ende-des-tages.de), um Das Herz ist ein dunkler Wald zu sehen und auf der anschließenden Party zu feiern.

Die Reaktionen während der Vorstellung waren sehr ausgeprägt, der Beifall am Ende groß und die Liste der Anwesenden, die am Film mitgewirkt hatten, so lang, wie der Platz der vor der Leinwand breit ;-)

Premiere in Berlin: Das Herz is ein dunkler Wald

Aus meiner Sicht (der ich die Veranstaltung fast verpasst hätte und erst nachts in Hamburg überredet wurde, nach Berlin zu kommen – möge mich keiner fragen, in welchem Zustand ich mich gegen 5 Uhr am Donnerstag Morgen auf den Weg zur Arbeit machte) besonders erwähnenswert:

  • Bella Brunnet, die als Tochter Leonie große Sympathie beim Publikum gewonnen hatte und einen besonders kräftigen Applaus bekam.
  • Fetisch (der auch auf der anschließenden Party auflegte), And Me und The whitest boy alive, die einen Großteil der tollen Filmmusik beigesteuert haben.
  • Bella Halben, die als Kamerafrau für die wundervollen Bilder verantwortlich ist.
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Premiere in Hamburg

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21. Dezember 2007 von ::

Die Kinopremiere von Das Herz ist ein dunkler Wald fand am Dienstag in Hamburg in den großartigen Zeise-Kinos statt. Laut Presseberichten waren rund 200 Gäste dabei. Das Publikum war während der Vorstellung wesentlich ruhiger als in Hof, was vielleicht an der hanseatischen Mentalität liegen mag (falls es so was gibt), hat den Film in der Stadt, in der er gedreht wurde, nach meiner Wahrnehmung aber sehr positiv aufgenommen.

Premiere in Hamburg: Das Herz ist ein dunkler Wald

Premiere in Hamburg: Das Herz ist ein dunkler Wald

Premiere in Hamburg: Das Herz ist ein dunkler Wald
Neben Coco selbst waren nicht nur die beiden Hauptdarsteller Nina Hoss und Devid Striesow anwesend, sondern auch Monica Bleibtreu, Tom Tykwer, Sara Schilde und eine Reihe weiterer, an der Entstehung des Films Beteiligter, die ich gar nicht alle aufzählen kann.